Abenteuer im Freibad


Maria freut sich auf jeden Freitag Nachmittag. Jeden Freitag Nachmittag besucht sie nämlich ihre Oma. Und mit Oma kann man ganz viele tolle Dinge erleben. Oma geht mit Maria in den Zoo oder macht mit ihr ein Picknick. Manchmal gehen die beiden schwimmen und ab und zu gibt es sogar einen Ausflug zum Ponyhof.

Heute ist es endlich mal wieder richtig sonnig und heiß. „Auf ins Freibad!“, ruft Oma, kaum dass Maria zur Tür hereinkommt. „Ich habe die Badesachen schon zusammengepackt.“ Maria kann ziemlich gut schwimmen. Schwimmflügel braucht sie schon lange nicht mehr. Oma nennt sie immer „Wasserratte“. Bis zum Freibad ist es gar nicht so weit. Deshalb fahren die beiden mit dem Rad. Da kann man die Sonne genießen und sich den Wind um die Nase wehen lassen.

Oma geht im Sommer sehr oft ins Freibad. Deshalb hat sie auch eine der großen Holzkabinen gemietet. Dort drin kann man sich umziehen und alles verstauen, was man beim Schwimmen nicht braucht. Außerdem hebt Oma da drin zwei bequeme Liegen und einen Sonnenschirm auf. Da kann man sich, wenn es besonders heiß ist, selbst etwas Schatten machen.

Es dauert gar nicht lange, bis Oma und Maria sich umgezogen haben. Dann ist die große Frage: Wohin zuerst? Das Freibad hat viele Attraktionen. Es gibt ein riesiges Wellenbecken und eine große Rutsche – sogar mit Tunnel. Es gibt Strudelbecken, in denen man sitzen kann und ein Becken mit mehreren Sprungtürmen. Natürlich gibt es auch mehrere Kinderbecken. Aber Maria geht da nicht mehr rein. Sie ist ja kein Baby mehr, das nicht schwimmen kann. Oma mag besonders den großen Teich. An manchen Stellen gibt es ein Grasufer, an manchen sogar einen Sandstrand. Der Teich ist nicht aufregend, aber man kann mit einer Luftmatratze darauf herumpaddeln.

„Lass uns erst einmal im Teich schwimmen“, schlägt Oma vor. „Da ist es so schön ruhig.“ Ruhig ist zwar nicht das, was Maria besonders mag, aber ihrer Oma zuliebe steigt sie auch mit in den Teich. Gemeinsam schwimmen sie fast bis zur Mitte, bevor sie umkehren. „Jetzt bin ich richtig gut aufgewärmt“, erklärt Oma. „Was wollen wir anstellen?“

Da ertönt eine Hupe. „Die Wellen kommen“, jubelt Maria. Und schon saust sie los. Das Wellenbecken wird nur einmal in der Stunde für zwanzig Minuten eingeschaltet. Da muss Maria jetzt sofort hinein! Oma läuft schnell hinterher. Sie hat immer ein wenig Angst um Maria, wenn diese ins Wellenbecken steigt. Da sind so viele Leute und die Wellen sind manchmal richtig hoch.

Maria jubelt, als die Wellen auf sie zukommen. Wenn sie in der Nähe vom Beckenrand bleibt und genau dann hochspringt, wenn die Welle kommt, hat sie das Gefühl, ein klein wenig zu schweben. Wenn weniger Menschen im Becken sind, lässt sie sich auch mal auf dem Wasser treiben. Die Wellen schaukeln sie dann immer hin und her. Nach kurzer Zeit ist der Spaß leider schon wieder vorbei. Erst in vierzig Minuten kommen die Wellen wieder.

„Können wir zur Riesenrutsche gehen?“, fragt Maria ihre Oma. Die nickt sofort. Die Rutsche ist sehr beliebt und man muss lange warten, bis man dran kommt. Aber Maria liebt es, darin nach unten zu flitzen. Oma wartet immer unten und guckt zu. Sie hat die Rutsche noch nie selbst ausprobiert. „Ich winke dir, wenn ich losrutsche“, verspricht Maria. Dann stellt sie sich an der großen Treppe an. Oben passt ein Bademeister auf, dass immer nur einer rutscht. Sonst könnte es in der Rutsche Zusammenstöße und Unfälle geben. Die große Rutsche fängt oben mit einem Tunnel an, dann kommt ein freies Stück, wo man die Leute, die gerade rutschen, sehen kann. Zum Schluss gibt es wieder einen Tunnel. Maria weiß, dass der ganz dunkel ist. Das findet sie besonders lustig. Erst wenn man ganz unten ankommt, sieht man das Ende. Und dann saust man auch schon nach draußen ins Becken.

Es dauert einige Zeit, aber dann ist Maria dran. „Oma, ich komme!“, ruft sie und winkt. Dann setzt sie sich in den Tunnel, stößt sich ab und rutscht los. Hui geht das schnell! Und wie lustig das ist! Maria quietscht vor Vergnügen und hebt die Arme, als sie aus dem ersten Tunnel herauskommt. Vielleicht kann Oma sie ja sehen? Und schon verschwindet Maria im zweiten Tunnel. Da gibt es enge Kurven und am Schluss geht es steil nach unten, damit man so richtig schnell wird. Es wird hell und platsch … schon rauscht Maria am Ende aus der Rutsche und landet mit einem mächtigen Spritzen im Wasser.

Schnell schwimmt sie Richtung Beckenrand. Maria weiß, dass bald der nächste aus der Rutsche kommt. Einmal war sie schon zu langsam und da gab es im Wasser einem heftigen Zusammenstoß. Das will Maria nicht nochmal erleben.

„Hast du mich gesehen?“, fragt Maria, als sie aus dem Becken klettert. „Natürlich“, antwortet Oma. „Und gehört hab ich dich auch. Du kannst vielleicht laut schreien.“ Maria grinst. „Du würdest auch laut schreien, wenn du mal rutschen würdest.“ Oma guckt die Rutsche misstrauisch an. „Ich weiß nicht. Das ist doch nur was für junge Leute. Dafür bin ich schon zu alt.“

Maria schüttelt heftig den Kopf. „Der Opa von Stefan rutscht auch immer. Und der ist mindestens zehn Jahre älter als du!“ Oma ist trotzdem nicht überzeugt. „Vielleicht bin ich nicht schnell genug und stoße mit jemandem in der Rutsche zusammen.“ Wieder schüttelt Maria den Kopf. „Da passt der Bademeister auf. Oben darf erst jemand rein, wenn du unten rausgekommen bist.“ „Und wenn ich im Becken untergehe ich nicht mehr auftauche?“ Da lacht Maria. Das kann ja gar nicht passieren. Oma schwimmt besser als jeder Fisch. Und tauchen kann sie auch.

Wieder schaut Oma die Rutsche misstrauisch an. Sie weiß gar nicht, was Maria daran so toll findet. Aber vielleicht muss man das wirklich selbst ausprobieren? „Also gut. Einmal werde ich rutschen. Aber wenn es mir nicht gefällt, dann gehe ich da nicht mehr rein.“ Maria kichert. „Es wird dir so gut gefallen, dass du nichts anderes mehr machen willst.“ Oma schüttelt den Kopf, aber sie geht langsam zur Schlange, die an der Treppe zur Rutsche steht. Dann dreht sie sich nochmal um. „Aber du musst da stehen bleiben und mir zugucken. Ich winke, bevor ich losrutsche!“ Maria nickt. „Au ja! Und ganz laut schreien musst du auch.“

Jetzt heißt es warten. Maria ist schon ganz gespannt darauf, wie Oma das Rutschen gefällt. Und Oma ist ein wenig aufgeregt. Ob die anderen auch ein klein wenig Angst haben? Dann ist es endlich so weit. Der Bademeister gibt Oma ein Zeichen, dass sie losrutschen darf. Schnell winkt Oma noch zu Maria hinunter. Dann setzt sie sich vorsichtig in den Tunnel und stößt sich ein ganz klein wenig ab. Oh, das ist ja gar nicht so schlimm. Der Tunnel hier oben ist nicht völlig finster. Oma sieht, wenn die Kurven kommen, und lässt sich langsam vom Wasser nach unten tragen. Jetzt kommt gleich die offene Stelle. Viel langsamer als Maria kommt sie heraus und winkt ihrer Enkelin zu.

Maria guckt gespannt zu, wie Oma losrutscht. Es dauert ganz schön lange, bis Oma in der Mitte der Rutsche aus dem Tunnel kommt. Maria wäre das viel zu langsam. Und Oma schreit auch nicht. Aber sie lächelt und winkt. Das ist doch gut. Dann verschwindet Oma im zweiten Tunnel. Maria weiß, dass man unten immer schneller wird. Gebannt schaut sie zum Ausgang der Rutsche. Jetzt müsste Oma gleich auftauchen. Maria guckt und guckt. Aber es tut sich nichts. Maria wartet noch ein wenig. Immer noch nichts. Was ist da denn los? So langsam kann man doch gar nicht rutschen. Oben guckt der Bademeister verwirrt herunter. Die Leute, die anstehen, sehen ganz ungeduldig aus. Wo bleibt Oma nur?

„Hey!“, ruft das der Bademeister herunter. „Ist die alte Dame schon aus der Rutsche gekommen?“ Vielleicht hat er sie ja übersehen. „Meine Oma ist nicht alt“, beschwehrt sich Maria lautstark. „Okay, okay. Also ist deine junge Oma schon rausgekommen?“ Maria schüttelt den Kopf. Was ist da nur los?

Da greift der Bademeister zu einer Trillerpfeife und gibt drei laute Pfiffe ab. Während er eine Kette vor den Eingang der Rutsche hängt, kommen schon zwei andere Bademeister angelaufen. „Tut mir leid. Es kann jetzt niemand mehr rutschen. Wir müssen erst sehen, was passiert ist“, erklärt der Bademeister den Wartenden. Dann  schickt er sie alle die Treppe hinab.

„Oma? Oma! Wo bist du?“, ruft Maria ganz aufgeregt. Oma kann doch nicht einfach in der Rutsche verschwinden. „Hilfe!“, tönt es mit einem Mal aus der Rutsche. Einer der Bademeister springt sofort ins Wasser und schwimmt zum unteren Ende der Rutsche. Der andere ruft oben hinein. „Hallo? Sind Sie da drin? Kommen Sie bitte sofort heraus!“

„Hilfe!“, hört Maria wieder ein Rufen. Ja, das ist ganz sicher ihre Oma. Und die Stimme kommt aus der Rutsche. Nach und nach sammeln sich immer mehr Leute am Beckenrand. Der dritte Bademeister schickt alls Leute aus dem Becken und versucht für Ruhe zu sorgen. Maria rennt zu ihm hinüber. „Sie müssen meine Oma da rausholen. Sie wollte eigentlich gar nicht rutschen. Nur weil ich sie überredet habe, ist ihr jetzt etwas passiert.“ Der Bademeister streicht Maria beruhigend über den Kopf. „Das kriegen wir schon hin. Sag mal, ist deine Oma vielleicht recht dick?“

Da guckt ihn Maria ganz empört an. „Meine Oma ist nicht dick! Sie ist schlanker als Sie!“ Der Bademeister schaut etwas komisch drein, so als ob er Maria nicht recht glauben würde. „Aber irgendwie scheint sie festzustecken“, murmelt er.

„Hallo!“, ruft der Bademeister oben an der Rutsche wieder in den Tunnel. „Können Sie mich hören? Warum kommen Sie denn nicht heraus?“ Aber er bekommt keine Antwort. „Probier’s du mal“, ruft er schulterzuckend nach unten zu dem Bademeister am Rutschenende. „Hallo?“, ruft nun auch dieser in den Tunnel. „Sind Sie irgendwo da drinnen?“

„Natürlich bin ich hier drinnen!“, kommt es plötzlich etwas mürrisch zurück. „Wo soll ich sonst sein, wenn ich hier irgendwie festhänge?“

„Sie sagt, sie hängt fest“, brüllt der Bademeister durch die Gegend. „Was jetzt?“ Die Umstehenden schauen sich verwirrt an. Das ist ja noch nie passiert. Wie kann man denn in der Rutsche festhängen? „Anschieben!“, brüllt der Bademeister von oben zurück. Der unten steckt den Kopf wieder in den Tunnel. „Sie sollen anschieben“, schreit er hinein.

„Brüllen Sie mich nicht so an“, gibt Oma sauer zurück. „Ich habe ganz gute Ohren. Und außerdem ein Hirn. Das mit dem Anschieben habe ich schon probiert. Ich hänge irgendwo mit meinem Badeanzug fest. Und hier ist es so finster, dass ich nicht sehen kann wo.“

Maria hat jetzt genug. Sie will zu ihrer Oma. Bevor der Bademeister am Beckenrand sie zurückhalten kann, springt sie in das Wasser und schwimmt zum Ausgang der Rutsche. „Oma, ist alles in Ordnung?“, fragt sie hinein. „Was ist den passiert?“ Es dauert ein wenig, dann antwortet Oma. „Mir geht es gut. Aber ich werde nie wieder rutschen. Wenn ich nur erst einmal hier raus bin.“

Jetzt beraten sich die Bademeister am Beckenrand. Einer will hinterher rutschen. Aber die anderen denken, dass das zu gefährlich ist. Ein anderer überlegt, ob er von unten in den Tunnel hineinkriechen kann. Aber die anderen glauben, dass das viel zu steil ist. Da kommt er nicht nach oben. Der dritte grübelt, ob man mehr Wasser durch die Rutsche schicken kann. „Aber da könnte sie ertrinken!“, wendet einer ein. „Da hilft nichts“, meint schließlich der erste Bademeister. „Da muss die Feuerwehr her. Die werden die alte Dame da schon rausholen.“ Maria funkelt den Mann böse an. Ihre Oma ist nicht alt!

Einer der Männer läuft los, um mit der Feuerwehr zu telefonieren. Die anderen beiden schicken die Leute vom Becken weg und sperren das Gelände außen herum ab. Wenn die Feuerwehr kommt, kann man keine Schaulustigen brauchen. „Mädchen, komm da raus“, ruft einer Maria zu. Doch Maria schüttelt den Kopf. „Ich bleibe bei meiner Oma“, beharrt sie. Dann ruft sie zu Oma in den Tunnel, was gerade beschlossen wurde. „Dann werde ich wohl mal warten“, brummelt Oma. „Wenn es hier nur nicht so finster wäre. Ziemlich langweilig.“ Maria muss ein klein wenig grinsen. Wenn es Oma langweilig ist, dann muss es ihr eigentlich gut gehen.

Nach einer Viertelstunde rückt endlich die Feuerwehr an. Die Feuerwehrleute beraten sich mit den Bademeistern. Maria bekommt davon nicht viel mit. Sie befürchtet, wenn sie aus dem Becken kommt, lässt man sie nicht mehr zurück. Also bleibt sie lieber, wo sie ist, und schaut zu.

Bald fährt das Feuerwehrauto so nah wie möglich an den Beckenrand heran. Einer der Bademeister schiwmmt zu Maria herüber. „Du musst jetzt rauskommen. Die machen den Tunnel auf. Das kann gefährlich werden, wenn du hier unten im Wasser bist. Nicht dass ein Rutschenteil auf dich herunterfällt.“

Ziemlich widerwillig verlässt Maria das Wasser. Einer der Bademeister wickelt sie in ein dickes Handtuch. Dann darf sie sich auf eine Bank in der Nähe des Beckens setzen. Ob es Oma wohl noch immer gut geht?

Die Drehleiter des Feuerwehrautos wird ausgefahren und Richtung Rutsche bewegt. Einer der Feuerwehrmänner klettert hinauf. Er hat eine große Taschenlampe dabei. „Hören Sie?“, ruft er laut. „Ich leuchte jetzt den Tunnel ab. Wenn Sie Licht durch die Wand scheinen sehen, bitte laut schreien.“ Maria wundert sich, was das werden soll. Aber einer der Bademeister erklärt: „Sie versuchen herauszufinden, wo deine Oma festhängt. Dann muss der Tunnel nur an einer Stelle aufgemacht werden.“

„Hier! Hier! Ich sehen Licht!“, hört Maria ihre Oma plötzlich rufen. Der Feuerwehrmann auf der Leiter markiert ein Stück des Tunnels mit Farbspray. Dann klettert er wieder die Leiter hinunter. Werkzeuge werden zusammengesucht, ein Feuerwehrmann bekommt viele Gurte um. Dann geht es wieder los. Der Mann klettert über die Leiter auf den Rutschentunnel und fängt an, dort Schrauben zu lösen. Mit den Gurten ist er gesichert, damit er nicht nach unten fällt. Etwas später lässt ein anderer Mann Gurte von der Leiter nach unten. „Jetzt ist es gleich geschafft“, murmelt einer der Bademeister Maria zu. Ein Stück des Tunnels wird an den Gurten eingehakt, dann wird mit einer Winde das Zugseil aufgewickelt. Als sich der Tunneldeckel hebt, schaut der Feuerwehrmann sofort hinein. „Ich hab sie!“, ruft er laut hinunter und winkt.

Maria ist ganz erleichtert. Jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis Oma aus der Rutsche befreit ist. Der Feuerwehrmann scheint mit ihr zu reden. Maria sieht nur, dass er den Kopf immer wieder in den Tunnel steckt. Dann hört sie Oma sagen: „Was ich anfange, bringe ich auch zu Ende. Ich lass mich doch nicht mit nem Kran aus der Rutsche holen!“

Der Feuerwehrmann winkt nach unten. „Achtung, sie kommt gleich gerutscht.“ Und schon macht es unten laut „Platsch“ und Oma landet im Wasser. Maria springt sofort auf und saust zum Beckenrand. „Oma, Oma, geht es dir gut?“, fragt sie schnell, als Oma aus dem Becken klettert. „Mir geht es gut, meine Kleine“, brummelt Oma. „Aber mein schöner Badeanzug ist ganz runiert.“ Sie zeigt traurig auf den Träger. Der hatte sich wohl irgendwo in der Rutsche verhakt und der Feuerwehrmann musste ihn durchschneiden, um Oma zu befreien.

„Wir gehen morgen gleich einen viel Schöneren kaufen“, erklärt Maria und umarmt ihre Oma. Diese nickt: „Und dann schwimme ich damit nur noch im Teich. Da kann ich wenigstens nirgends hängen bleiben.“ Aber dabei grinst sie und Maria weiß, dass Oma das nicht so ernst meint. Allerdings wird Oma sicher so schnell nicht mehr rutschen wollen.

 

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2 Kommentare zu “Abenteuer im Freibad

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