Gebet eines Schriftstellers


Vater unser im Himmel, der Du a u c h ein Buch geschrieben hast, …

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2 Kommentare zu “Gebet eines Schriftstellers

  1. Darf ich das so verstehen, dass der Schriftsteller sich hier mit Gott auf eine Stufe stellt, weil der ja auch nichts anderes getan hat, als – wie er – ein Buch zu schreiben? Dann wäre es ganz witzig. Ich finde sowieso, man sollte den Größenwahn immer als Option für sich in Betracht ziehen.

  2. Ich denke, das kommt wohl ganz auf den Schriftsteller an. Wenn du das Gebet sprechen würdest, könnte ich mir gut vorstellen, dass du dich als ebenbürtig sehen würdest.
    Für andere würde wohl eher gelten, dass sie zum schreibenden Vorbild aufsehen. Und dass das ein gewaltiges Vorbild ist, dürfte jedem klar sein. Schließlich ist die Bibel das Buch, das bis heute in den meisten Auflagen und in der höchsten Gesamtzahl unter die Leute gebracht worden ist.

    Und mir fällt grad auf, wie passend das überhaupt ist: Gott als Ghostwriter. 🙂

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